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DER GRÖSSTE KI-HEBEL SITZT BEIM INHABER

8 Stunden Ihrer Woche gehen für Mails, Meetings und Berichte drauf. Nach einem Tag macht das die KI.

Für Inhaber produzierender Mittelständler: Wir richten Ihren KI-Arbeitsplatz an einem Tag ein, in Ihrem bestehenden Microsoft 365¹.

Posteingang morgens vorsortiert: die drei wichtigen Entscheidungen liegen oben
Meetings vorbereitet, Berichte als fertiger Entwurf, ohne eine Minute Zuarbeit
5–10 Stunden pro Woche zurück: Feierabend, wenn draußen noch hell ist

¹ Microsoft 365 ist unsere Standard-Umgebung, auf Wunsch arbeiten wir mit einer gleichwertigen KI-Umgebung wie Claude.

Für Inhaber im Mittelstand (50–249 MA)Erfahrung aus Industrie & UmsetzungAuf Basis von Microsoft 365Governance & regelkonforme Einführung
DAS PROBLEM

Sie haben nicht gegründet, um Mails zu beantworten und PowerPoints zu malen.

Trotzdem gehen 50 bis 70 Prozent Ihrer Woche genau dafür drauf. Die zweite Produktlinie, der Vertrieb, der ohne Sie läuft, die Nachfolge: alles, wofür Sie gegründet haben, wartet auf den Tag, an dem Sie Zeit haben.

5 bis 10Stunden pro Wochegehen für Arbeit drauf, die eine Maschine erledigen könnte.
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FremdbestimmtWas Ihnen bleibt: früh, spät, WochenendeQuickwins: nach einem Tag schon automatisiert

Ihre Woche gehört längst jemand anderem

Die Kalkulation kommt erst Freitag dran. Da hat der Kunde längst zwei andere Angebote, und Sie sind das Vergleichsangebot.

Privates Konto
Preisliste_2026_final.xlsxMach mir daraus ein Angebot für die Meyer GmbH.
Klar. Ich habe Ihre Staffelpreise und Rabattgrenzen ausgewertet und das Angebot erstellt.

Ihr Team nutzt KI längst. Nur ohne Sie.

Privates Konto, kein Vertrag, keine Freigabe. Ihre Konditionen liegen auf einem Server, den Sie nicht kontrollieren.

ChatGPTCopilotGeminiClaude
WAS SIE DAS KOSTET
UmsatzAngebote, die zu spät rausgehen. Ausschreibungsfristen, die verstreichen. Aufträge, an denen Sie am Ende gar nicht erst teilnehmen.
RisikoDas Wissen sammelt sich in Konten, die Ihren Leuten gehören. Wer geht, nimmt es mit.
Der Punkt ist

Ihnen fehlt keine Software. Ihnen fehlt die eigene Erfahrung damit, was KI in Ihrem Alltag wirklich abnimmt.

Kostenloses 20-Minuten-Erstgespräch vereinbaren
UND DAS IST ERST DER ANFANG

Vier Stellen, an denen Ihr Betrieb Sie jeden Tag Geld und Nerven kostet.

Jede davon läuft heute von Hand. Und jede davon merkt man erst, wenn es zu spät ist.

Angebote › Meyer GmbH
Angebot_Meyer_final.docxDi 21:42
Angebot_Meyer_final_v2.docxMi 22:15
Angebot_Meyer_final_v2_NEU.docxDo 23:03
Angebot_Meyer_FINAL_jetzt_wirklich.docxSo 20:51

Jede Woche dieselbe Handarbeit

Angebot aus alten Dateien zusammensuchen, Zahlen prüfen, Texte neu tippen. Viermal dieselbe Datei, dreimal nach 21 Uhr. Nichts davon macht Ihr Produkt besser.

Posteingang
KMKern MaschinenbauRückfrage zur Lieferzeit09:12
HWHoffmann WerkeTerminbestätigung WerksbesuchMi
SWStadtwerke LimburgAusschreibung Rohrleitungsbau, AngebotsfristFrist abgelaufenvor 14 T.

Umsatz, den Sie nie zu Gesicht bekommen

Die Anfrage lag vierzehn Tage im Postfach. Sie erfahren nie, an welchen Aufträgen Sie deshalb gar nicht erst beteiligt waren.

Privates Konto
Preisliste_2026_final.xlsxMach mir daraus ein Angebot für die Meyer GmbH.
Klar. Ich habe Ihre Staffelpreise und Rabattgrenzen ausgewertet und das Angebot erstellt.
Dieses Konto existiert nicht mehrDer Zugriff auf diesen Verlauf ist nicht mehr möglich.

Kündigt jemand, geht das Wissen mit

Ihre Leute bauen sich in privaten Konten Vorlagen und Textbausteine, die richtig gut funktionieren. Kündigt einer, ist das weg. Sie erfahren nicht einmal, was er gebaut hatte.

19:42Donnerstag, 14. Mai
Mail11 neue Nachrichten
Telefon3 verpasste Anrufe · Werksleiter
KalenderMorgen 07:30 Produktionsbesprechung

Zuhause sind Sie da, aber nicht anwesend

Das Handy liegt neben dem Teller. Ihr Sohn erzählt etwas, Sie nicken und denken an die Kalkulation. Im Urlaub geht der erste Tag fürs Aufräumen drauf, am dritten rufen Sie im Betrieb an.

DER DENKFEHLER

Die meisten Inhaber lösen KI über das Unternehmen. Der Engpass sitzt aber woanders.

Anbieter einladen, Tools vergleichen, Workshops buchen, das Thema an die IT delegieren, Use-Case-Listen erstellen, das wirkt logisch. Doch genau dadurch bleibt der wichtigste Entscheider außen vor: Sie selbst.

DER FEHLGLAUBE

„Erst muss das Unternehmen KI verstehen – dann kann der Inhaber entscheiden.“

Ein Tool macht Sie nicht entscheidungsfähiger. Ein Workshop erzeugt keine Routine. Eine Copilot-Lizenz spart keine Zeit, wenn sie nicht in echte Führungsabläufe eingebaut wird. Der Engpass ist nicht fehlende Technologie, es ist die fehlende persönliche KI-Erfahrung an der Spitze.

01

Entscheidungsdefizit

Ohne eigene Anwendung fehlt das Urteil, welche KI-Nutzung sinnvoll ist und welche Versprechen überzogen sind.

02

Führungsdefizit

Nutzt der Inhaber KI nicht selbst, fehlt das Signal. Mitarbeitende merken sofort, ob KI wirklich Chefsache ist.

03

Umsetzungsdefizit

KI-Initiativen bleiben in Demos und Pilotideen hängen, weil die Anwendung im Führungsalltag nicht verankert ist.

KI ist keine IT-Entscheidung. KI ist eine Führungsentscheidung.

DER MECHANISMUS · EXECUTIVE KI-ASSISTENZ

In 1 Tag aufgebaut. In 8 Wochen zur festen Führungsroutine.

Kein Workshop, keine Theorie: Wir arbeiten mit den Aufgaben, die ohnehin täglich auf Ihrem Tisch liegen, auf Basis Ihres bestehenden Microsoft 365.

TAG 1 · 4–6 Std. vor Ort oder remote

Setup: Reibung erkennen & KI-Arbeitsplatz aufbauen

Wir richten Ihren persönlichen KI-Arbeitsplatz mit Microsoft 365 ein und konfigurieren 5–7 wiederkehrende Tätigkeiten: Outlook-Triage, Beirats- und Eigentümer-Vorlagen, Vertriebs- und KPI-Reviews, Lieferanten-Korrespondenz, Wochenrückblicke.

Ab dem nächsten Werktag produktiv anwendbar.
WAS WIR KONKRET ETABLIEREN

Ihre Executive KI-Assistenz im Alltag.

Am Setup-Tag konfigurieren wir 5 bis 7 wiederkehrende Tätigkeiten direkt an Ihrem Arbeitsplatz. Klicken Sie sich durch, so sieht das konkret aus.

Outlook · Posteingang
VORHER: IHR ALLTAG
47 ungelesene E-Mails seit gestern Abend
Fünfmal „dringend“ im Betreff, nichts sortiert
Die wichtige Lieferanten-Anfrage: begraben unter Newslettern
Ihre KI-Assistenz arbeitet
NACHHER: AUF IHREM TISCH
3 E-Mails brauchen heute Ihre Entscheidung
Lieferanten-Anfrage: Antwortentwurf liegt bereit
12 Newsletter & CC-Mails automatisch abgelegt
Rest nach Dringlichkeit sortiert

Ihr Posteingang wird vorsortiert und priorisiert, zu den wichtigsten Mails liegen fertige Antwortentwürfe bereit.

typisch 3–5 Std./Woche

Beispielhafte, vereinfachte Darstellung. Welche 5–7 Tätigkeiten wir bei Ihnen einrichten, legen wir am Setup-Tag gemeinsam fest.

WARUM KI-EINFÜHRUNGEN SCHEITERN

Warum KI in den meisten Betrieben nicht ankommt

Die Lizenzen sind gekauft. Zwei Abteilungen nutzen sie, der Rest nicht. Das liegt selten an der Technik.

Heterogene Belegschaft

Was in den jungen Linien selbstverständlich ist, stößt woanders auf Widerstand. Eine Rundmail ändert daran nichts.

Angst vor Machtverlust

Wer seit fünfzehn Jahren der Einzige ist, der einen Vorgang beherrscht, gibt ihn nicht gern an ein Werkzeug ab.

Angst vor Bevormundung

„Jetzt sollen wir arbeiten, wie eine Maschine es vorschlägt.“ Die Sorge, überflüssig zu werden, steht leise im Raum.

Eine Einführung, die von oben verordnet wird, ohne dass oben sie selbst kann, versandet.

DIE DOPPELTE BELOHNUNG

Deshalb fangen wir bei Ihnen an, nicht bei Ihrer IT.

Nach acht Wochen haben Sie zweierlei: Ihre eigene Woche zurück. Und ein belastbares Urteil darüber, was KI in Ihrem Betrieb wirklich kann und was nicht.

1

Ihre Woche

5 bis 10 Stunden pro Woche zurück. Posteingang vorsortiert, Meetings vorbereitet, Berichte als Entwurf.

Das zweite ist mehr wert2

Ihr Urteil

Sie entscheiden über KI nicht mehr auf Basis von Beraterfolien, sondern aus eigener Erfahrung. Sie erkennen, welcher Prozess sich lohnt und welcher nicht.

Und wenn Sie Ihr Team mitnehmen wollen, tun Sie das als jemand, der es selbst macht, nicht als jemand, der es anordnet.

Erst selbst erleben. Dann strategisch führen.

IHR ZEIT-CHECK

Wie viel Ihrer Woche frisst die Routine?

Schätzen Sie, wie viele Stunden pro Woche Sie mit diesen Aufgaben verbringen, Sie sehen sofort, wie viel Zeit sich mit einem persönlichen KI-Arbeitsplatz realistisch zurückholen lässt.

E-Mails & Korrespondenz8 Std./Woche
Meetings & Vorbereitung10 Std./Woche
Berichte, Auswertungen & Entscheidungen7 Std./Woche
Ihr Unternehmerlohn pro Stunde150 €/Std.
25Std./Woche binden Routine-Aufgaben
8Std./Woche realistisch zurück
368Std. pro Jahr für strategische Führungsarbeit
55.200€ Gegenwert Ihrer Zeit pro Jahr

Typisch bei Inhabern, die ihren persönlichen KI-Arbeitsplatz konsequent nutzen: 5–10 Std. pro Woche.

Kostenloses 20-Minuten-Erstgespräch vereinbaren

Ihre Organisation

Rechnen Sie den Effekt auf Ihr ganzes Team hoch. Schon kleine Entlastungen pro Kopf summieren sich über das Jahr.

Mitarbeiter im Büro- und Verwaltungsbereich15 Mitarbeiter
Angenommene Entlastung pro Kopf und Woche (Stunden)2 Std./Woche
Durchschnittlicher Stundensatz Verwaltung (Euro)35 €/Std.

Angenommene Entlastung: 2 Stunden pro Woche und Kopf. Passen Sie die Werte an Ihren Betrieb an. Wir rechnen mit Annahmen, nicht mit Versprechen.

48.300€ Gegenwert für Ihre Organisation pro Jahr

Die doppelte Belohnung, in Zahlen

Ihre Zeit55.200 € pro Jahr
Ihre Organisation48.300 € pro Jahr
MARKT-VALIDIERUNG & BEWEIS

Sie sind mit dieser Sicht nicht allein, die Branche spricht es längst aus.

KI ist keine reine IT-Frage. KI ist eine Managementfrage.

Gitta ConnemannMittelstandsbeauftragte der Bundesregierung · WirtschaftsWoche
25/57

deutsche KMU haben KI bislang ernsthaft im operativen Einsatz, der Rest plant, prüft oder wartet.

Quelle: WirtschaftsWoche
AUS DER PRAXIS

Ludwig Meister: doppelte Wirkung, weil die Führung selbst anpackte

Ludwig Meister, ein produzierender Mittelständler mit rund 300 Mitarbeitenden, hat in kurzer Zeit über 40 KI-Pilotprojekte aufgesetzt.

40+KI-Pilotprojekte in kurzer Zeit
~20.000 €Investitionsvolumen
~70.000 €dokumentierte Einsparung im 1. Jahr

Der entscheidende Hebel war nicht die Technologie, sondern dass die Geschäftsführung KI nicht delegiert, sondern selbst genutzt hat.

Quelle: WirtschaftsWoche, Reportage „Fürs Warten fehlt uns einfach das Geld“ (KI im Mittelstand).

AI4KMU hat uns geholfen, ein funktionierendes KI-Governance-Modell in kürzester Zeit aufzubauen. Besonders wertvoll war die praxisnahe Umsetzung, die uns sofortige Sicherheit im Umgang mit den neuen regulatorischen Anforderungen gegeben hat.

Christopher GraderChristopher GraderCIO, TTTech Auto
REFERENZEN & ZERTIFIZIERUNG
topitservices GmbHTTTech AutoGZQBAFA-
förderfähig
QCG-
förderfähig
DAS TEAM

Erfahrene Praktiker aus Industrie, Umsetzung und Governance.

Keine Hype-Berater: Wir kennen die Realität in Industrieunternehmen und setzen KI selbst täglich im eigenen Unternehmen ein, mit klarem Blick für praktische Umsetzbarkeit und regelkonforme Einführung.

Devendra Varma

Devendra Varma

Geschäftsführer · Industrie, KI & Umsetzung

Als Geschäftsführer von AI4KMU bringt Devendra Varma langjährige Führungserfahrung aus dem IT-Management namhafter Maschinenbau- und Automotive-Unternehmen mit. Diese Praxis verbindet er mit konkreter KI-Anwendung, und nutzt KI selbst täglich in seinem eigenen Führungsalltag.

Andre Sader

Andre Sader

Industrie & operative Umsetzung

Langjährige Führungserfahrung in industriellen Abläufen und Produktionsumgebungen. Er hat Verantwortung für operative Prozesse und deren Weiterentwicklung getragen und sorgt dafür, dass KI-Lösungen nicht theoretisch bleiben, sondern im täglichen Betrieb funktionieren.

Prof. Dr. Reimer Studt

Prof. Dr. Reimer Studt

Governance, Regulierung & KI-Strukturen

Beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Governance, Regulierung und der strukturierten Einführung neuer Technologien. Er sorgt dafür, dass KI regelkonform, nachvollziehbar und langfristig stabil eingesetzt wird.

SICHER EINGEFÜHRT

Regelkonform von Tag 1

Ihre Daten bleiben bei Ihnen

Die Assistenz läuft in Ihrer vertrauten Microsoft-365-Umgebung. Keine neuen Datensilos, keine Schatten-Tools.

DSGVO-konform eingerichtet

Klare Regeln, welche Daten die KI sehen darf und welche nicht. Von Anfang an, nicht nachträglich.

Nachvollziehbar dokumentiert

Was eingerichtet wurde und warum, liegt schriftlich vor. Verständlich auch für Betriebsrat, Kunden und Auditoren.

HÄUFIGE FRAGEN

Was Inhaber vor dem Erstgespräch wissen wollen

Ein kurzes, kostenfreies Gespräch von 20–30 Minuten. Wir klären gemeinsam, wo Sie aktuell Zeit verlieren, welche Aufgaben sofort KI-fähig sind und ob das Programm für Sie sinnvoll ist. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

UND DANACH?

Wenn Sie danach weitergehen wollen

Manche Kunden belassen es dabei. Andere holen anschließend ihr Team dazu: Plattform-Setup, klare Regeln zum Umgang mit Firmendaten, Einführung in Wellen statt per Rundmail.

Darüber sprechen wir, wenn es so weit ist. Nicht vorher.

IHR NÄCHSTER SCHRITT

KI ist Chefsache. Also beginnt sie nicht in der IT, sondern bei Ihnen.

In einem kurzen Erstgespräch klären wir gemeinsam, wo Sie aktuell Zeit verlieren, welche Aufgaben sofort KI-fähig sind und wie Ihre persönliche Executive KI-Assistenz aussehen kann, und ob das Programm für Sie sinnvoll ist. Ca. 20–30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich.

Devendra Varma · Geschäftsführer AI4KMU